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14 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 6 (1904) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
Entstehung
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Die Art Hölderlin und Leopardi: ich bin hartgenug, um über deren Zugrundegehn zu lachen. Manhat eine falsche Vorstellung davon. Solche Ultra-Plato-niker, denen immer die Naivetät abgeht, enden schlecht.Irgend Etwas muss derb und grob sein am Menschen:sonst geht er auf eine lächerliche Weise zu Grunde vorlauter Widersprüchen mit den einfachsten Thatsachen:z. B. mit der Thatsache, dass ein Mann von Zeit zu Zeitein Weib nöthig hat, wie er von Zeit zu Zeit eine recht-schaffne Mahlzeit nöthig hat.

526.

,,Il faut ä des hommes comme nous une femme peuelevee, peu eduquee qid ne soit que gaiete et esprit natnrel,parce qtie celle- nous rejouira et nous charmera ainsiquim agrcalle animal auqucl nous pourrons nous at-tacher. (Goncourt.)

527-

Wir Vornehmen haben Wohlgefallen an den Frauenals an einer vielleicht kleineren, aber feineren, und leich-teren Art von Wesen. Welches Glück, Wesen zu be-gegnen, die immer Tanz und Thorheit und Putz imKopfe haben! Sie sind das Entzücken aller sehr ge-spannten und tiefen Mannesseelen gewesen, deren Lebenmit grosser Verantwortlichkeit beschwert ist.

528.

Man muss es in aller Tiefe nachempfinden, welcheWohlthat das Weib ist.