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— ich meine sogar, in der Unart meines Herzens, nichtnur „an“ und „bei“, sondern „innen“ und „drinnen“.Man steht verwundert vor diesem Mangel an Feinheit.
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Fliehen wir, meine Freunde, vor Dem, was langweiligist, vor dem bedeckten Himmel, vor der Watschel-Gans,vor dem ehrsamen Weibe, vor der alten Jungfer, welcheschreibt und Bücher „legt“, — ist das Leben nicht zukurz, sich zu langweilen?
495 -
Man schlägt ein weibliches Buch auf: — und baldseufzt man „wieder eine verunglückte Köchin!“
496.
Weib. — Und wo einmal ein Weib zum Bewusst-sein über irgend eine Begabung kommt: wie viel lächer-liche Selbstbewunderung, wie viel „Gans“ kommt jedesMal dabei zum Vorschein!
497 -
Wir waren bisher so artig gegen die Frauen. Wehe,es kommt die Zeit, wo man, um mit einer Frau ver-kehren zu können, ihr vorerst auf den Mund schlagen muss.
498.
Manu: „Das Weib, das seinen Gatten, weil er diePassion des Spiels oder der geistigen Getränke hat, von
Nietzsche, Werke II. Abtheilungj Bd. XIV.