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sich stösst, anstatt ihn wie einen Kranken zu pflegen,soll drei Monate in die inneren Gemächer eingesperrtwerden, ohne jedweden Putz und Zierrath“ (— avis äGeorges Eliot!).
499.
Schrecklich zu denken, wenn ich durch meine Ge-danken über das Weib irgend eine Schriftstellerin, nach-dem sie sich und die Welt schon genugsam mit ihrenBüchern gequält hat, zu dem Rachegedanken treibenkönnte, zu Kindern zu kommen!
500.
„Wenn ein Weib zu Kindern kommen will, lässt esgewöhnlich nicht die Kindlein zu sich kommen, sonderndie Männer!“ sagte eine alte Hebamme.
501.
Bei der „Emancipation des Weibes“ wollen die Weiber,welche nicht zu Gatten und Kindern kommen, die Ge-sammtstellung des Weibes zum Manne wesentlich be-einflussen, d. h. die missrathenden Elemente (welche derZahl nach überall im Übergewicht sind) wollen dieStellung der Art ändern, d. h. zu Gunsten der Zahl solldie Qualität der Art verringert werden. (Man denke nurüber die Eine Consequenz nach: dass nun auch die häss-lichen Weiber die Befriedigung ihrer Triebe durch dieMänner verlangen, — der unbewusst treibende Grunddieser Bewegung. Oder bei der George Sand, die nieMänner genug hatte und die, welche sie hatte, bald sattbekam.)