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14 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 6 (1904) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
Entstehung
Seite
237
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Das Weib, das Ewig-Weibliche: ein bloss imaginärerWerth, an den allein der Mann glaubt.

479 -

Im Grunde, was lieben wir Männer an den Frauen,wenn nicht gerade Das, dass sie, wenn siesich geben,immer auch zugleich ein Schauspiel geben?

480.

Das Weib: ein kleiner Feuer-Herd zwischen vielRauch und Lüge.

481.

Wo für das Volk geschwärmt wird, da horchenimmer gleich die Frauen hin: sie fühlen, das ist ihreSache.

482.

De la femineite de leglise comme raison de sonomni-puissance. (Baudelaire.)

483-

Die Frauen in Europa, ganz abgesehn von ihremeigentlichen Geschäfte (Kinder zu legen), sind zu vielenguten Dingen nütze. Mit Wienerinnen ist es angenehmzu tanzen. Mit einer Französin kann man causer, miteiner Italienerin poser, mit einer Deutschen oser. Unter