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gogischer Cagliostro? — Und unsre Musik, mit derenHülfe hier „gezaubert“ wird: — was, ich bitte und frageeuch, bedeutet diese Musik?
c) Anderweitige Vorstufen zum „Fall Wagner“.
309.
— „Also mein Freund: man wird es seinem Urtheileanmerken, selbst wenn man demselben nicht beipflichtet,dass er Wagner sehr geliebt hat: denn ein Gegner nimmtseinen Gegenstand niemals so tief. Es ist kein Zweifel,dass indem er an Wagner leidet, er auch mit Wagnerleidet.“
310.
Ich habe mir lange Zeit die allerbeste Mühe gegeben,in Richard Wagner eine Art von Cagliostro zu sehen:man vergebe mir diesen nicht unbedenklichen Einfall,der zum Mindesten nicht vom Hass und der Abneigungeingegeben ist, sondern von der Bezauberung, welchedieser unvergleichliche Mensch auch auf mich ausgeübthat: hinzugerechnet, dass nach meiner Beobachtung diewirklichen „Genie’s“, die Echten höchsten Ranges, alle-sammt nicht dergestalt „bezaubern“, sodass „das Genie“allein mir nicht zur Erklärung jenes geheimnissvollenEinflusses auszureichen schien.
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Man gestehe es sich doch ein: wie viel Wagnerischesist doch an dieser französischen Romantik! Auch jener