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worfen unter grosse geistige Bewegungen, nicht derenLeiter: oft Vollender, z. B. Dante für die katholischeKirche, Richard Wagner für die romantische Bewegung,Shakespeare für die Freigeisterei Montaigne’s.
Die höheren Formen, wo der Künstler nur ein Theildes Menschen ist — z. B. Plato, Goethe, Giordano Bruno.Diese Formen gerathen selten.
306.
Vielheit der Eigenschaften und deren Band — meinGesichtspunkt. Die Doppel-Zwillings-Kräfte, z. B. beiWagner Poesie und Musik; bei den Franzosen Poesieund Malerei; bei Plato Poesie und Dialektik u. s. w. DieVereinzelung einer Kraft ist eine Barbarei, — „umge-kehrte Krüppel“.
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Zusammenhang des Ästhetischen und Sittlichen: dergrosse Stil will Einen starken Grundwillen und verab-scheut am meisten die Zerfahrenheit.
Der Tanz und eine leichte Entwicklung aus einerPhase in die andere ist äusserst gefährlich, — einSchwertertanz. Denn die grobe Consequenz und Hart-näckigkeit geben dem Individuum sonst die Dauerhaftigkeit.
Am schwersten vereinigt: Ein Wille, Stärke desGrundgefühls und Wandel der Bewegungen (Verwand-lungen).