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Das, was Verdi z. B. macht, gleicht alles einer Harle-kins-Jacke.“
294.
Unter guten Musikern gilt Verdi für reich, gegenWagner gerechnet: der Gründe hatte, sparsam zu seinund seine „Erfindungen“ gut „anzulegen“, Wucher mit„Leitmotiven“ zu treiben und sein „Gold“ bei sich zu be-halten, dass man daraufhin einen tausendfach zu grossenCredit gewährte. Hat es Wagner den Juden abgelernt?
295 -
Rossini, nach der ersten Vorstellung der Hugenotten,wurde gefragt: „Nun, Maestro, was halten Sie von dieserMusik?“ — „Musik? . . . Ich habe Nichts davon gehört.“
296.
Über das „Genie“. Wie wenig Begabung z. B. beiRichard Wagner! Gab es je einen Musiker, der in seinem28. Jahre so arm war (nicht so unentwickelt, unaufge-schlossen, sondern so arm), dass er auf Meyerbeer neidischwar — so arg neidisch, um sich sein Leben lang darüberzu ärgern? um folglich, mit der Folgerichtigkeit „schönerSeelen“, es ihm sein Leben lang nachzutragen? Anderer-seits lernt man, wie Kant mit Recht Fleiss und Beharr-lichkeit als Das rühmt, was u. s. w.
297.
[Die erfinderischen und bahnbrechenden Geister inden Wissenschaften, die sogenannten „grossen Köpfe“— urtheilt Kant — sind specifisch vom Genie verschie-