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2 ) Das Logisiren: eine Art Bezauberung (Dialektik alsetwas Göttliches. Vers der Antigone).
3) Das Idealisiren: („schön und jung“) das Gefühl, daswir in der grossen Natur befriedigen, befriedigensie vor dem Menschen.
B. Triebe und Gefühle aus der politischenSphäre.
4) Das Gefühl der Vornehmheit: man traute sich dierichtige Selbstschätzung zu. Unbillig gegen dieBescheidenen. Nemesis: sich grosser Dinge für würdighalten, deren Andere nicht würdig sind.
5) Die politische helle Luft, die Nöthigung, gemein-verständlich sich zu geben.
C. Der am besten entwickelte Instinct ihrergesammten Moralität:
6) Das agonale Gefühl, welches vor einem Publikumsiegen will und diesem Publikum - verständlich seinmuss. (Weshalb noch so verschiedene Individuendas „Allgemein-Menschliche“ an sich übermässigbekennen.)
Beurtheilung des erwachenden „Thatsachen-Sin-nes“ als Consequenz selbst des Agons. Lob des Thu-kydides.
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Absoluter Mangel einer Geschichte der moralischenWerthschätzungen bei den Philosophen; Widerwille gegendas Geltenlassen eines anderen Typus (man sehe Plato:er verneint alles andere Grosse! Homer, die bildendenKünste, die Prosa, Perikies — und um Sokrates zu er-tragen, bildet er ihn um!).