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14 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 6 (1904) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
Entstehung
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Gott). Das Volk hatUrsache und Wirkung vondem als bekannt geltenden Yerhältniss des menschlichenHandelns in die Natur gelegt.Freiheit des Willensist die Theorie zu einem Gefühl.

Eine Sache, deren subjective Herkunft erkannt ist,ist damit noch nicht bewiesen alsnicht-seiend,z. B. Raum, Zeit u. s. w.

Die Wissenschaft der Mathematik löst die Welt inFormeln auf. Man muss dagegen festhalten, wasBegriffe und Formeln nur sein können: Mittel der Ver-ständlichung und Berechenbarkeit, die praktische An-wendbarkeit ist Ziel: dass der Mensch sich der Naturbedienen könne, die vernünftige Grenze.

Wissenschaft: die Bemächtigung der Natur zu Zweckendes Menschen. Das überschüssige Phantasiren beiMetaphysikern, Mathematikern abschneiden: obwohl esnothwendig ist, als ein Experimentiren darauf hin, wasvielleicht zufällig dabei erwischt wird. Die grösste Massegeistiger Arbeit in der Wissenschaft verschwendetauch hier noch waltet das Princip der grösstmöglichenDummheit.

Grundsatz bei der Erklärung aller menschlichenGeschichte: die Anstrengungen sind unendlich viel grösserals der Ertrag.

Die Entstehung der subjectiven Raum-, Zeit-,Kraft-, Causalitäts-, Freiheits-Empfindung, gesetzt sie seierkannt: ebenso die Entstehung des Bildes (d. h. vonFormen, Gestalten), der Begriffe (d. h. Erinnerungszeichenfür ganze Gruppen von Bildern mit Hülfe von Lauten):alle diese subjectiven Erscheinungen machen keinen