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lichsten Instincte des Menschen bei seinen Rechnungenin Betracht kamen und er von den ausnahmsweisen einRecht hatte, keine Notiz zu nehmen, z. B. vom Mitleiden— auf die Gefahr hin, hier und da sich zu verrechnen).
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Ich stehe anders zur Unwissenheit und Ungewissheit.Nicht dass Etwas unerkannt bleibt, ist mein Kummer;ich freue mich vielmehr, dass es eine Art von Erkennt-nis geben kann, und bewundere die Complicirtheitdieser Ermöglichung. Das Mittel ist: die Einführung voll-ständiger Fictionen als Schemata, nach denen wir unsdas geistige Geschehen einfacher denken, als es ist. Er-fahrung ist nur möglich mit Hülfe von Gedächtnis: Ge-dächtnis ist nur möglich vermöge einer Abkürzung einesgeistigen Vorgangs zum Zeichen. Die Zeichenschrift.
Erklärung: das ist der Ausdruck eines neuenDinges vermittelst der Zeichen von schon bekanntenDingen.
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„Erkennen“ ist der Weg, um es uns zum Gefühlzu bringen, dass wir bereits Etwas wissen: also die Be-kämpfung eines Gefühls von etwas Neuem und Ver-wandlung des anscheinend Neuen in etwas Altes.
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Die Philosophen haben gesucht, die Welt in i) Bilder(Erscheinungen) oder 2) Begriffe aufzulösen oder in3) Willen — kurz in irgend etwas uns am MenschenBekanntes — oder sie der S.eele gleichzusetzen (als