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Die Glaubwürdigkeit des Leibes ist erst die Basis,nach der der Werth alles Denkens abgeschätzt werdenkann. Gesetzt, wir hätten lauter Dinge erdacht, die esnicht giebt (wie z. B. Teichmüller annimmt!) u. s. w. —Der Leib erweist sich immer weniger als Schein! Werhat bis jetzt Gründe gehabt, den Leib als Schein zudenken? Der vollendete Brahman-Verehr er.
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Man soll die Naivetät des Cartesius nicht verschönernund zurechtrücken, wie es z. B. Spir thut.
„Das Bewusstsein ist sich selber unmittelbar gewiss:das Dasein des Denkens kann nicht geleugnet, noch be-zweifelt werden, denn diese Leugnung oder dieser Zweifelsind eben selbst Zustände des Denkens oder des Bewusst-seins; ihr eigenes Vorhandensein beweist also Das, wassie in Abrede stellen, es benimmt ihnen folglich jede Be-deutung.“ Spir I, 26. „Es wird gedacht, ergo giebt esEtwas, nämlich Denken.“ War das der Sinn des Car-tesius? Teichmüller, p. 5 und 40, stehen Stellen. „Et-was, das sich selber unmittelbar gewiss ist“, ist Unsinn.Gesetzt z. B., Gott dächte durch uns, und unsere Ge-danken, sofern wir uns als Ursache fühlten, wären einSchein, so wäre das Dasein der Gedanken nicht geleugnetoder bezweifelt, wohl aber das ergo sum. Sonst hätteer sagen müssen: ergo est. — Es giebt keine unmittel-baren Gewissheiten: das cogito, ergo sum setzt voraus,dass man weiss, was „denken“ ist und zweitens was„sein“ ist: es wäre also, wenn das sum (est) wahr wäre,