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Aphorismus
No. 115. — Z. 4. Hinter „redet.“ noch die Worte: „Diese ist näherauszugraben.“
No. 117. — Z. II. Nach „platzt“ im Ms.: „nach Art der Hofprediger.“
No. 118. — Z. 21. „dadurch“ fehlt im Ms.
No. 119. — Z. 33. Ein Satz ist hier fortgelassen worden.
No. 122. — Z. 4. Statt „Missbehagen“ im Ms. ein anderes Wort.
' — Z. 5. Vor „zügellose“ sind 2 Worte fortgelassen.
No. 125. — Z. 22. Im Ms. nach „könnte“: „(das Wort Geist immer nur
als Missverständniss; was alle Welt Geist nennt, ist diesemVolke immer noch „Fleisch“)“. Vgl. VIII S. 30 (FaW).
No. 134. — Z. 13. „in uns“: im Ms. statt dessen „zurück“.
No. 143. — Z. 15. „Beiden“: im Ms. „Es“.
No. 150. — Schliesst an Vorstufe von VIII, 281 (ACh).
No. 153. — Z. 14. „zu“: im Ms. „auf“.
— Z. 38. „von“ fehlt im Ms.
No. 156. — Z. 7. Im Ms. schliesst folgender nicht zu Ende geführterSatz an: „mit dem gleichen Maasse von Energie, mit demwir Christen gewesen sind — mit dem wir die unsinnigeÜbertreibung des christl.“ Hierauf folgt: „1) die „unsterb-liche Seele“; der ewige Werth der „Person“ —; 2) die
Lösung, die Richtung,- die Werthung im „Jenseits“ —; 3) diemoralischen Wertlie als oberste Werthe, das „Heil der Seele“als Cardinal-Interesse; 4) „Sünde“, „irdisch“, „Fleisch“, „Lüste“:als „Welt“ stigmatisirt.“
No. 164. — Z. 9. „reden“ (?).
No. 166. — Z. 5. „Willens-“ (?).
— Z. 10. Hier anschliessend im Ms. „— der Handel und derGrundbesitz, — das Militär, — die „gelehrten Stände“.
No. 167. — „(Vorrede)“ fehlt im Ms.
— 1. Z. 3. „Wir sind“ (?),
— 2. Z. 9. „schauerlich“: bei Goethe heisst es: „wunderlich“.
No. 168. — Z. 63. „treibt“ Conjectur. Im Ms. „heisst“? oder „scheint“?
No. 169. —■ Z. 23. „Abgang“ (?).
No. 172. — Z. 3. „willkürliche“ (?).
— Z. 9. „Sondern“: im Ms. „Sonderlich“.
No. 175. — Z. 7. Hier folgen im Ms. mehrere nicht ganz klare Sätze:„Die höchste Ehre und Macht bei Menschen: selbst vonSeiten der Mächtigsten; — die einzige echte Art des Glückes;— ein Vorrecht zu Gott, zur Unsterblichkeit, unter Umständenzur unio\ — die Macht über die Natur — der Wunderthäter(Parsifal); — Macht über Gott, über Seligkeit und Verdamm-niss der Seelen u. s. w.“