ApliorismusNo. 180.No. 182.No. 183.No. 185.
No. 189.
No. 190.No. 191.
No. 193.
No. 198.
No. 205.No. 212.
No. 215.No. 217.
No. 219.
No. 220.
No. 225.No. 227.
No. 228.No. 229.
No. 232.
No. 233.
No. 234.
Z. 17. Hinter „sofort“ im Ms.: „gleich“.
Z. 9. Am Anfang im Ms.: „a) w .
Z. 10. Hinter „verleugnet“ Citat: „Sch. II 440 ff.“.
Z. 16. Im Ms.: „ausstrecken und Schutz und Stab sein“.Am Schluss Citat (Pascal): „p. 162“.
Am Schluss die vielleicht zugehörigen Worte: ,,In stc?nma,
in der Sprache des Kirchenliedes: ,kreuch, fleug und schleichauf Gottes Wegen'.“
Z. 12. „Zwecken“ (?).
Z. 30. Hinter „Argwöhnen Sie nicht“, im Ms.: „Sie . . .“Das Substantivum ist unleserlich.
Am Anfang: „Von grossen Dingen soll man gar nicht redenoder gross reden: gross d. h. cynisch und mit Unschuld“.Vgl. vorn die. „Vorrede“ und VIII 427, No. 3.
Z. 23. Aph. steht auf einem abgerissenen Blatt. Im Ms.noch ein angefangener Satz: „Die absolute Unschuld —“.Z. 32. Im Ms. statt derWorte im Text: „man sich nützen kann“.Seite 207, Z. 8. „widerlegt“ Coujectur. Im Ms. ein un-leserliches Wort.
Vgl. zu den letzten Sätzen VIII, 101.
Vgl. VIII, 148.
Vgl. zum Anfang No. 191 d. B.
Seite 212. Am Schluss noch folgende textlich unsichereParenthese: „(Der Römer (?) hat das idyllische Hirtenstück (?)erfunden — d. h. nöthig gehabt)“.
Seite 217, b) Z. 13. Zwischen: „Wunder“ und „Ekstase“ein unleserliches Substantivum. „Kirche“?
Z. 8. Hinter „sentimental“ folgende unsichere Worte: „vollerGeheimnisse (?), sie hat die Gutmütliigen (?), die Weiber“ etc.Z. 9. „Nichts als Ausdruck“ (?).
Vgl. VIII, 140 ff.
Z. 5. „auffasst“ fehlt im Ms.
Z. 6. „der“ fehlt im Ms.
Apb. sollte in die G-D, und ist erst während des Druckeszurückgezogen.
Z. 16. „des Verfalls“ fehlt im Ms.
Z. 38. Hinter „Weisen)“ im Ms. zwei unleserliche Worte:„der Scheich“ (?).
Z. 11. Es folgt noch der unsichere Satz: „denn damit wäreerkannt (?) worden, was (?) die Wahrheit, dass Tugend nureine Form der Unmoralität ist“.
Z. 17. „negirten“ (?).