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eine Ordnung im Geschehen, die es nicht giebt:die sittliche Weltordnung, mit Lohn und Strafe(eine Vernichtung der natürlichen Causalität).
B. Mit diesen Erdichtungen entwerthet er
1) die einzigen Handlungen, die egoistischen;
2) den Leib;
3) die wirklich werthvollen Arten Mensch, die wirk-lich werthvollen Antriebe;
4) die ganze Vernunft im Geschehen, — er verhindertdas Lernen aus ihm, die Beobachtung, die Wissen-schaft, jeden Fortschritt des Lebens durchWissen . . .
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I. Der Mangel an Misstrauen; — die Pietät; — dieErgebung in den Willen Gottes („die Frömmigkeit“); —das „gute Herz“, die „hülfreiche Hand“ — das genügt;— der Ernst, den höheren Dingen zugewendet, — mandarf Dinge niedriger Sphären, wie den Leib und seinWohlbefinden, nicht zu ernst nehmen; — die Pflicht:man hat seine Schuldigkeit zu thun, — darüber hinaussoll man Alles Gott überlassen. — Ich frage ganzernsthaft: habe ich hiermit nicht den guten Menschen be-schrieben? Glaubt man nicht, dass dies ein wünschens-werther Mensch ist? Möchte man nicht so sein? Wünschtman sich seine Kinder anders? — Ecco! Und diese ArtMensch ist die schädlichste Art Mensch!
II. Sehen wir zu, wie die Guten aus sich 1) eineMetaphysik, 2) eine Psychologie, 3) eine Politik,4) eine Lebens- und Erziehungsweise, 5) eine Me-thode der Wahrheit machen.