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ihre Vorfahren ein langes vorbereitendes Leben auf diesesZiel hin, und' nicht einmal im Wissen um dieses Ziel,gelebt haben. Dann wohnt ein überströmender Reich-thum vielfältigster Kräfte und zugleich die behendesteMacht eines „freien Wollens“ und herrschaftlichen Ver-fügens in Einem Menschen liebreich bei einander; derGeist ist dann ebenso in den Sinnen heimisch und zuHause, wie die Sinne in dem Geiste zu Hause und heimischsind; und Alles, was nur in diesem sich abspielt, mussauch in jenen ein feines ausserordentliches Glück undSpiel auslösen. Und ebenfalls umgekehrt! — man denkeüber diese Umkehrung bei Gelegenheit von Hafis nach;selbst Goethe, wie sehr auch schon im abgeschwächtenBilde, giebt von diesem Vorgänge eine Ahnung. Es istwahrscheinlich, dass bei solchen vollkommenen und wohl-gerathenen Menschen zuletzt die allersinnlichsten Ver-richtungen von einem Gleichniss-Rausche der höchstenGeistigkeit verklärt werden; sie empfinden an sich eineArt Vergöttlichung des Leibes und sind am ent-fe rntesten v on der Asketen-Philosophie des Satzes „Gottist._ein.._Geist“: wobei sich klar herausstellt, dass derAsket der „missrathene Mensch“ ist, welcher nur einEt was an sich. und gerade das richtende und verur-theilende Etwas, gut heisst — und „Gott“ heisst. Vonjener Höhe der Freude, wonder Mensch sich selber undsich ganz und gar als eine vergöttlichte Form und Selbst-Rechtfertigung der. Natur fühlt, bis hinab zu der Freudegesunder Bauern und gesunder Halbmensch-Thiere: dieseganze lange ungeheure Licht- und Farbenleiter des Glücksnannte der Grieche, nicht ohne die dankbaren SchauderDessen, der in ein Geheimniss eingeweiht ist, nicht ohneviele Vorsicht und fromme Schweigsamkeit — mit demGötternamen: Dionysos.'— Was wissen denn alle