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Die Ja-sagenden Affecte: — der Stolz, die Freude,die Gesundheit, die Liebe der Geschlechter, die Feind-schaft und der Krieg, die Ehrfurcht, die schönen Ge-bärden, Manieren, der starke Wille, die Zucht der hohenGeistigkeit, der Wille zur Macht, die Dankbarkeit gegenErde und Leben — Alles, was reich ist und abgebenwill und das Leben beschenkt und vergoldet und ver-ewigt und vergöttlicht — die ganze Gewalt verklärenderTugenden ... alles Gutheissende, Jasagende, Jathuende —.
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Und wie viele neue Götter sind noch möglich! . . .Mir selber, in dem der religiöse, das heisst gott-bildende Instinct mitunter zur Unzeit lebendig wird:wie anders, wie verschieden hat sich mir jfedesmal dasGöttliche offenbart! ... So vieles Seltsame gieng schonan mir vorüber, in jenen zeitlosen Augenblicken, die in’sLeben herein wie aus dem Monde fallen, wo manschlechterdings nicht mehr weiss, wie alt man schon istund wie jung man noch sein wird . . . Ich würde nichtzweifeln, dass es viele Arten Götter giebt ... Es fehltnicht an solchen, aus denen man einen gewissen Hal-lcyonismus und Leichtsinn nicht hinwegdenken darf . . .Die leichten Füsse gehören vielleicht selbst zum Begriffe„Gott“ ... Ist es nöthig, auszuführen, dass ein Gott sichmit Vorliebe jenseits alles Biedermännischen und Vernunft-gemässen zu halten weiss? jenseits auch, unter uns gesagt,von Gut und Böse? Er hat die Aussicht frei —, mitGoethe zu reden. — Und um für diesen Fall die nichtgenug zu schätzende Autorität Zarathustra’s anzurufen: