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In summa: Alles, was bewusst wird, ist eine End-erscheinung, ein Schluss — und verursacht Nichts; allesNacheinander im Bewusstsein ist vollkommen atomistisch—.Und wir haben die Welt versucht zu verstehn in derumgekehrten Auffassung, — als ob Nichts wirke und.real sei, als Denken, Fühlen, Wollen! . . .
26.3.
Wo es eine gewisse Einheit in der Gruppirung giebt,hat man immer den Geist als Ursache dieser Coordinationgesetzt: wozu jeder Grund fehlt. Warum sollte die Ideeeines complexen Factums eine der Bedingungen diesesFactums sein? oder warum müsste einem complexenFactum die Vorstellung davon präcediren? —
Wir werden uns hüten, die Zweckmässigkeit durchden Geist zu erklären: es fehlt jeder Grund, dem Geistdie Eigenthümlichkeit, zu organisiren und zu systematisiren,zuzuschreiben. Das Nervensystem hat ein viel ausge-dehnteres Reich: die Bewusstseinswelt ist hinzugefügt.Im Gesammtprocess der Adaptation und Systematisationspielt das Bewusstsein keine Rolle.
Nichts ist fehlerhafter, als aus psychischen und phy-sischen Phänomenen die zwei Gesichter, die zwei Offen-barungen einer und derselben Substanz zu machen. Da-mit erklärt man Nichts: der Begriff „Substanz“ ist voll-kommen unbrauchbar, wenn man erklären will. DasBewusstsein, in zweiter Rolle, fast indifferent, überflüssig,bestimmt vielleicht zu verschwinden und einem voll-kommenen Automatismus Platz zu machen —
Wenn wir nur die inneren Phänomene beobachten, sosind wir vergleichbar den Taubstummen, die aus der