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rechenbarem sind, für wichtiger genommen, als die ge-sunden Zustände und deren Folgen. Man fürchtete sich:man setzte hier eine höhere Welt an. Man hat denSchlaf und Traum, man hat den Schatten, die Nacht, denNaturschrecken verantwortlich gemacht für das Ent-stehen zweiter Welten: vor Allem sollte man die Sym-ptome der physiologischen Erschöpfung daraufhin be-trachten. Die alten Religionen discipliniren ganz eigentlichden Frommen zu einem Zustande der Erschöpfung, woer solche Dinge erleben muss . . . Man glaubte in einehöhere Ordnung ein getreten zu sein, wo Alles auf hört,bekannt zu sein. — Der Schein einer höheren Macht . . .
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Der Schlaf als Folge jeder Erschöpfung, die Er-schöpfung als Folge jeder übermässigen Reizung . . .
Das Bedürfniss nach Schlaf, die Vergöttlichung undAdoration selbst des Begriffes „Schlaf“ in allen pessi-mistischen Religionen und Philosophien ' —
Die Erschöpfung ist in diesem Fall eine Rassen-Erschöpfung; der Schlaf, psychologisch genommen, nurein Gleichniss eines viel tieferen und längeren Ruhen-müssens . . . In praxi ist es der Tod, der hier unterdem Bilde seines Bruders, des Schlafes, so verführerischwirkt . . .
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Der ganze christliche Buss- und Erlösungs - trainingkann aufgefasst werden als eine willkürlich erzeugte foliecirculaire: wie billig nur in bereits prädestinirten, näm-lich morbid angelegten Individuen erzeugbar.