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3) die verbesserte Ernährung (Fleisch);
4) die zunehmende Räumlichkeit und Gesundheitder Wohnstätten;
5) die Vorherrschaft der Physiologie über Theologie,Moralistik, Ökonomie und Politik;
6) die militärische Strenge in der Forderung und Hand-habung seiner „Schuldigkeit“ (man lobt nichtmehr . . . ).
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Sich nicht durch den Augenschein täuschen lassen:diese Menschheit ist weniger „effectvoll“, aber sie giebtganz andere Garantien der Dauer, ihr Tempo ist lang-samer, aber der Takt selbst ist viel reicher. Die Ge-sundheit nimmt zu, die wirklichen Bedingungen desstarken Leibes werden erkannt und allmählich geschaffen,der „Asketismus“ ironice —. Die Scheu vor Extremen,ein gewisses Zutrauen zum „rechten Weg“, keineSchwärmerei; ein zeitweiliges Sich-Einleben in engereWerthe (wie „Vaterland“,, wie „Wissenschaft“ u. s. w.).
Dies ganze Bild wäre aber immer noch zweideutig:— es könnte eine aufsteigende oder aber eine ab-steigende Bewegung des Lebens sein.
44.
Die „Modernität“ unter dem Gleichniss von Er-nährung und Verdauung. —
Die Sensibilität unsäglich reizbarer (— unter mora-listischem Aufputz: die Vermehrung des Mitleids —);die Fülle disparater Eindrücke grösser als je: —- derKosmopolitismus der Sprachen, der Litteraturen,