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thesen. Wir leugnen Schluss - Ziele: hätte das Daseineins, so müsste es erreicht sein.
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Da begreift man, dass hier ein Gegensatz zum Pan-theismus an gestrebt wird: denn „Alles vollkommen, gött-lich, ewig“ zwingt ebenfalls zu einem Glauben andie „ewige Wiederkunft“. Frage: ist mit der Moralauch diese pantheistische Ja-Stellung zu allen Dingen(■unmöglich gemacht? Im Grunde ist ja nur der moralische»Gott überwunden. Hat es einen Sinn, sich einen Gott„jenseits von Gut und Böse“ zu denken? Wäre ein Pan-theismus in diesem Sinne möglich? Bringen wir dieZweckvorstellung aus dem Processe weg und bejahenwir trotzdem den Process? — Das wäre der Fall, wennEtwas innerhalb jenes Processes in jedem Momente des-selben erreicht würde — und immer das Gleiche.Spinoza gewann eine solche bejahende Stellung, insofernjeder Moment eine logische Nothwendigkeit hat: under triumphirte mit seinem logischen Grundinstincte übereine solche Weltbeschaffenheit.
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Aber sein Fall ist nur ein Einzel-Fall. Jeder Grund-charakterzug, der jedem Geschehen zu Grunde liegt,der sich in jedem Geschehen ausdrückt, müsste, wenn ervon einem Individuum als sein Grundcharakterzug em-pfunden würde, dieses Individuum dazu treiben, trium-phirend jeden Augenblick des allgemeinen Daseins gutzu heissen. Es käme eben darauf an, dass man diesenGrundcharakterzug bei sich als gut, werthvoll, mit Lustempfindet.
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