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der Wirklichkeit, nichts „Dividirtes“, ein Ding halb undhalb ist nicht gleich dem Ganzen.
593 -
Wo wir Leben haben, da setzen wir „Geist“ voraus:aber der uns bekannte Geist ist völlig unvermögend, irgendEtwas zu thun. Wie armselig ist jedes Bewusstseins-Bild! Es wird wohl selber nur Wirkung sein voneiner Veränderung, welche nun eine weitere Veränderung(Handlung) nach sich zieht. Jede Handlung, die wir„wollen“, ist ja durchaus nur als Schein der Er-scheinung von uns vor gestellt. —
594 -
Alles Bewusstsein nur eine Nebenäusserung desIntellects (?). Das, was uns bewusst wird, kann zuNichts die Ursache abgeben.
Man vergleiche nur Verdauung und Das, was wirdavon empfinden!
595 -
Wie oberflächlich und arm ist alles Innere:z. B. Zweck (Bild des Kauens und wirkliches Kauen); z. B.ein Begriff vom Pferd im Vergleich zu einem Pferde; z. B.das Gefühl der Wärme im Vergleich zu Dem, was ge-schieht; z. B. das Ich im Vergleich zum „Selbst“; z. B.Sehen im Vergleich zur Mechanik des Sehens; z. B. Gefühldes Herzschlags im Vergleich zu seiner Mechanik.
596 .
Die „innere Welt“ ist viel dünner und kürzer, alsdie mechanische. Überschätzung!