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13 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 5 (1903) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
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Handlungen als mit Hülfe unseres Intellects aus-geführt denken: werden sie uns ganz unverständlich.Vielmehr müssen wir den Intellect selber als eine letzteConsequenz jenes Organischen denken.

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Überall, wo grosse Zweckmässigkeit ist, haben wirim Bewusstsein nicht die Zwecke und Mittel. DerKünstler und sein Werk, die Mutter und das Kindund ebenso mein Kauen, Verdauen, Gehen u. s. w., dieÖkonomie der Kräfte am Tage u. s. w. Alles das istohne Bewusstsein.

Dass Etwas zweckmässig vor sich geht, z.B. der Processdes Verdauens, das wird durch die Annahme eines hundert-fältig verfeinerten Erkenntnissapparates nach Art des.bewussten Intellectes noch keineswegs erklärt: er

könnte der Aufgabe, die thatsächlich geleistet wird, nichtangemessen gedacht werden, weil viel zu feine Ver-hältnisse (in Zahlen) in Betracht kämen. Der zweiteIntellect würde immer noch das Räthsel ungelöst lassen.Wenn man sich nicht durchgross undklein in zeit-lichen Verhältnissen täuschen lässt, ist der Vorgangeiner einzelnen Verdauung gerade so reich aneinzelnen Vorgängen der Bewegung, wie der ganzeProcess des Lebendigen überhaupt: und wer fürletzteren keinen leitenden Intellect annimmt, braucht ihnauch für ersteren nicht anzunehmen.

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Wir bilden uns ein, dass das Befehlende, Oberstein unserem Bewusstsein stecke. Zuletzt haben wir ein