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Das Yorurtheil der „Ursächlichkeit“;das Yorurtheil des „Willens“;das Vorurtheil des „Zwecks“;das Vorurtheil der „Persönlichkeit“.
„Erken ntniss“: ein falscher Begriff, d. h. ein Begriff,zu dessen Aufstellung wir kein Recht haben.Beseitigung i) des Willens,
2) der Zwecke, als „wozu“ und „wodurch“,
3) folglich auch der Ursächlichkeit (welche ausBeidem sich ableitet).
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Es ist eine Thatsache, dass sich immerfort etwasabsolut Neues erzeugt. „Ursache und Wirkung“ istnur die populäre Verallgemeinerung von „Mittel undZweck“, d. h. einer noch populäreren logischen Function,der Nichts in der Wirklichkeit entspricht. Es giebt keineEnderscheinungen, ausser für ein Wesen, welches schonAnfang und Ende geschaffen hat.
Es erzeugt sich auch in der geistigen Entwicklungimmer etwas Neues. Die Empfindung und die Vor-stellung sind absolut nicht aus einander ableitbar.Gedanke und Gefühl!
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Bisher sind beide Erklärungen des organischenLebens nicht gelungen: weder die aus der Mechanik,noch die aus dem Geiste. Ich betone Letzteres.Der Geist ist oberflächlicher, als man glaubt. Die