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Die griechischen Philosophen suchten nicht anders„Glück“ als in der Form, sich schön zu finden: alsoaus sich die Statue zu bilden, deren Anblick wohl-thut (keine Furcht und Ekel erregt).
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Der „hässlichste Mensch“ als Ideal weltverneinenderDenkweisen. Aber auch die Religionen sind noch Re-sultate jenes Triebes nach Schönheit (oder es aushaltenzu können): die letzte Consequenz wäre — die absoluteHässlichkeit des Menschen zu fassen, das Dasein ohneGott, Vernunft u. s. w. — reiner Buddhismus. Je hässlicher,desto besser.
Diese extremste Form der Welt-Verneinung habeich gesucht. „Es ist Alles Leiden“, es ist alles Lüge,was „gut“ scheint (Glück u. s. w.). Und statt zu sagen„es ist Alles Leiden“, habe ich gesagt: es ist alles Leiden-machen, Tödten, auch im besten Menschen.
„Es ist Alles Schein“ — es ist alles Lüge.
„Es ist Alles Leiden“ — es ist alles Wehe-thun,Tödten, Vernichten, Ungerecht-sein.
Das Leben selber ist ein Gegensatz zur „Wahrheit“und zur „Güte“ — ego.
Das Leben bejahen: — das selber heisst die Lügebejahen. — Also man kann nur mit einer absolutunmoralischen Denkweise leben. Aus dieser herauserträgt man dann auch wieder die Moral und die Ab-sicht auf Verschönerung. — Aber die Unschuld derLüge ist dahin!
Die Griechen als Schauspieler. Ihr „Idealismus“.