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gründen und wollte es doch nicht individuell thun! sonderntyrannisch „gut für Alle!“ Versuch kleiner Staaten-gründungen im Staate: wie jetzt bei den MuhamedanernNordafrika’s.
236.
Die Perspectiven der griechischen Moralisten.Die Moralität die Folge von Urtheilen (und von falschenUrtheilen) — „warum?“ falsche Frage des Sokrates. —Das eigene Glück als Ziel alles Handelns (es muss dashöchste Glück sein als Folge der höchsten Einsicht, —voller Flypokrisie folglich). — Die Schamlosigkeit imPräsentiren der Tugend (Vergöttlichung bei Plato). DasVerleumden aller unbewussten Regungen, die Verachtungder Affecte.
— Unbewusst streben sie alle nach der schönenBildsäule, — sie wollen vor Allem Tugend reprä-sentiren, es ist das grosse Schauspielerthum derTugend. Aber sie sind Kinder ihrer Zeit, — nicht mehrtragische Schauspieler, nicht Darsteller des Heroen-thums, sondern „Olympier“, oberflächlich. — Vielplebejischer Ehrgeiz und Parvenuthum ist darin. „Rasse“soll Nichts sein: das Individuum fängt mit sich an. —Viel Ausländerei: — der Orient, der Quietismus, diesemitische Erfindung von der „Heiligkeit“ wirken. —Eifersucht auf die bildenden Künste.
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Die alte Sittlichkeit hat jenen Grundglauben, dasses mit den Menschen rückwärts geht: dass Glück,Kraft, Tugend sehr fern von uns sind. Es ist das Urtheil
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