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13 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 5 (1903) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
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gründen und wollte es doch nicht individuell thun! sonderntyrannischgut für Alle! Versuch kleiner Staaten-gründungen im Staate: wie jetzt bei den MuhamedanernNordafrikas.

236.

Die Perspectiven der griechischen Moralisten.Die Moralität die Folge von Urtheilen (und von falschenUrtheilen)warum? falsche Frage des Sokrates.Das eigene Glück als Ziel alles Handelns (es muss dashöchste Glück sein als Folge der höchsten Einsicht,voller Flypokrisie folglich). Die Schamlosigkeit imPräsentiren der Tugend (Vergöttlichung bei Plato). DasVerleumden aller unbewussten Regungen, die Verachtungder Affecte.

Unbewusst streben sie alle nach der schönenBildsäule, sie wollen vor Allem Tugend reprä-sentiren, es ist das grosse Schauspielerthum derTugend. Aber sie sind Kinder ihrer Zeit, nicht mehrtragische Schauspieler, nicht Darsteller des Heroen-thums, sondernOlympier, oberflächlich. Vielplebejischer Ehrgeiz und Parvenuthum ist darin.Rassesoll Nichts sein: das Individuum fängt mit sich an.Viel Ausländerei: der Orient, der Quietismus, diesemitische Erfindung von derHeiligkeit wirken.Eifersucht auf die bildenden Künste.

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Die alte Sittlichkeit hat jenen Grundglauben, dasses mit den Menschen rückwärts geht: dass Glück,Kraft, Tugend sehr fern von uns sind. Es ist das Urtheil

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