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1 : Abth. 1 (1899) Unzeitgemässe Betrachtungen : erstes bis viertes Stück. - 4./5. Tsd. Die Geburt der Tragödie
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will in allen Dingen bis auf diesen hoffnungslosen Grundsehen. Seine Kraft liegt in seinem Sich-selbst-Vergessen;und gedenkt er seiner, so misst er von seinem hohenZiele bis zu sich hin, und ihm ist, als ob er einen unan-sehnlichen Schlackenhügel hinter und unter sich sehe.Die alten Denker suchten mit allen Kräften das Glückund die Wahrheit und nie soll einer finden, was ersuchen muss, lautet der böse Grundsatz der Natur. Weraber Unwahrheit in allem sucht und dem Unglücke sichfreiwillig gesellt, dem wird vielleicht ein anderes Wunderder Enttäuschung bereitet: etwas Unaussprechbares, vondem Glück und Wahrheit nur götzenhafte Nachbildersind, naht sich ihm, die Erde verliert ihre Schwere, dieEreignisse und Mächte der Erde werden traumhaft, wiean Sommerabenden breitet sich Verklärung um ihn aus.Dem Schauenden ist, als ob er gerade zu wachen an-fienge und als ob nur noch die Wolken eines verschwe-benden Traumes um ihn her spielten. Auch diese wer-den einst verweht sein: dann ist es Tag.

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Doch ich habe versprochen, Schopenhauer, nachmeinen Erfahrungen, als Erzieher darzustellen, und so-mit .ist es bei weitem nicht genug, wenn ich, noch dazumit unvollkommnem Ausdruck, jenen idealen Menschenhinmale, welcher in und um Schopenhauer, gleichsam alsseine platonische Idee, waltet. Das Schwerste bleibtnoch zurück: zu sagen, wie von diesem Ideale aus einneuer Kreis von Pflichten zu gewinnen ist und wie mansich mit einem so überschwänglichen Ziele durch eineregelmässige Thätigkeit in Verbindung setzen kann, kurzzu beweisen, dass jenes Ideal erzieht. Man könnte