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sich dabei der Zeit erinnern, wo man das parodischeEvangelium Hartmann’s mit der ganzen Biederkeit jenes„german mind“, ja mit „der Eule verzerrtem Ernste“, wieGoethe sagt, anhörte, einsog, bestritt, verehrte, ausbreiteteund kanonisirte. Aber die Welt muss vorwärts, nichterträumt werden kann jener ideale Zustand, er muss er-kämpft und errungen werden, und nur durch Heiterkeitgeht der Weg zur Erlösung, zur Erlösung von jenemmissverständlichen Eulen-Ernste. Es wird die Zeit sein,in der man sich aller Constructionen des Weltprozessesoder auch der Menschheits - Geschichte weislich ent-hält, eine Zeit, in der man überhaupt nicht mehr dieMassen betrachtet, sondern wieder die Einzelnen, die eineArt von Brücke über den wüsten Strom des Werdensbilden. Diese setzen nicht etwa einen Prozess fort, son-dern leben zeitlos-gleichzeitig, Dank der Geschichte, dieein solches Zusammenwirken zulässt, sie leben als dieGenia.len-Republik, von der einmal Schopenhauer erzählt;ein Riese ruft dem andern durch die öden Zwischen-räume der Zeiten zu, und ungestört durch muthwilligeslärmendes Gezwerge, welches unter ihnen wegkriecht,setzt sich das hohe Geistergespräch fort. Die Aufgabeder Geschichte ist es, zwischen ihnen die Mittlerin zusein und so immer wieder zur Erzeugung des GrossenAnlass zu geben und Kräfte zu verleihen. Nein, dasZiel der Menschheit kann nicht am Ende liegen,sondern nur in ihren höchsten Exemplaren.
Dagegen sagt freilich unsre lustige Person mit jenerbewunderungswürdigen Dialektik, die gerade so ächtist, als ihre Bewunderer bewunderungswürdig sind: „Sowenig es sich mit dem Begriffe der Entwicklung ver-tragen würde, dem Weltprozess eine unendliche Dauer inder Vergangenheit zuzuschreiben, weil dann jede irgend