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weisst aber gleichfalls, was für ein Gespenst am Endedieses Mannesalters der Menschheit, als Resultat jenerintellectuellen Ausbildung zur gediegenen Mittelmässig-keit, stehen wird — der Ekel. Sichtbar steht es ganzerbärmlich, es wird aber noch viel erbärmlicher kommen,„sichtbar greift der Antichrist weiter und weiter um sich“— aber es muss so stehen, es muss so kommen, dennmit dem Allen sind wir auf dem besten Wege — zumEkel an allem Daseienden. „Darum rüstig vorwärts imWeltprozess als Arbeiter im Weinberge des Herrn, dennder Prozess allein ist es, der zur Erlösung führen kann!“Der Weinberg des Herrn! Der Prozess! Zur Er-lösung! Wer sieht und hört hier nicht die historischeBildung, die nur das Wort „werden“ kennt, wie sie sichzur parodischen Missgestalt absichtlich vermummt, wiesie durch die vorgehaltne groteske Fratze die muth-willigsten Dinge über sich selbst sagt! Denn was verlangteigentlich dieser letzte schalkische Anruf der Arbeiter imWeinberge von diesen? In welcher Arbeit sollen sierüstig vorwärts streben? Oder um anders zu fragen:was hat der historisch Gebildete, der im Flusse desWerdens schwimmende und ertrunkene moderne Fana-tiker des Prozesses noch übrig zu thun, um einmal jenenEkel, die köstliche Traube jenes Weinberges, einzuernten? —Er hat nichts zu thun als fortzuleben, wie er gelebt hat,fortzulieben, was er geliebt hat, fortzuhassen, was er ge-hasst hat und die Zeitungen fortzulesen, die er gelesenhat; für ihn giebt es nur Eine Sünde — anders zu leben,als er gelebt hat. Wie er aber gelebt hat, sagt uns inübermässiger Steinschrift-Deutlichkeit jene berühmte Seitemit den gross gedruckten Sätzen, über die das ganzezeitgemässe Bildungs - Hefenthum, in blindes Entzückenund entzückte Tobsucht gerathen ist, weil es in diesen