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der christliche Dogmatik ist.“ Es bleibt dunkel,was er eigentlich gemacht hat: wann zieht man dennFäden an? Sollten diese Fäden vielleicht Zügel und derkräftiger Anziehende ein Kutscher gewesen sein? Nurmit dieser Correctur verstehe ich das Gleichniss. —(S. 226): „In den Pelzröcken liegt eine rich-tigere Ahnung.“ Unzweifelhaft! So weit war „dervom Uraffen abgezweigte Urmensch nochlange nicht“ (p. 226), zu wissen, dass er es einmalbis zur Straussischen Theorie bringen werde. Aber jetztwissen wir es: „dahin wird und muss es gehen,wo die Fähnlein lustig im Winde flattern. Jalustig, und zwar im Sinne der reinsten, erha-bensten Geistesfreude“ (p. 176). Strauss ist sokindlich über seine Theorie vergnügt, dass sogar die„Fähnlein“ lustig werden, sonderbarer Weise sogar lustig„im Sinne der reinsten und erhabensten Geistesfreude“.Und nun wird es auch immer lustiger! Plötzlich sehenwir „drei Meister, davon jeder folgende sichauf des Vorgängers Schultern stellt“ (S. 361),ein rechtes Kunstreiterstückchen, das uns Haydn, Mozartund Beethoven zum Besten geben; wir sehen Beethovenwie ein Pferd (S. 356) „über den Strang schlagen“;eine „frisch beschlagene Strasse“ (S. 367) präsen-tirt sich uns, (während wir bisher nur von frisch beschla-genen Pferden wussten), ebenfalls „ein üppiges Mist-beet für den Raubmord“ (S. 287); trotz diesen soersichtlichen Wundern wird „das Wunder in Abgangdekretirt“ (S. 176). Plötzlich erscheinen die Kometen(S. 164); aber Strauss beruhigt uns: „bei dem lockernVölkchen der Kometen kann von Bewohnernnicht die Rede sein“: wahre Trostworte, da mansonst bei einem lockeren Völkchen, auch in Hinsicht auf
Nietzsche, Werke Band I. lg