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1 : Abth. 1 (1899) Unzeitgemässe Betrachtungen : erstes bis viertes Stück. - 4./5. Tsd. Die Geburt der Tragödie
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selben bestimmen, bereits etliche eingesetzt.Das ist wiederum entweder Unsinn oder ein fachmän-nisches, uns unzugängliches Posamentirer-Gleichniss. Waswäre aber eine Matratze, die aus Umrissen und einge-setzten Springfedern bestände, werth? Und was sind dasfür Springfedern, welche die Bewegung innerhalb derMatratze bestimmen! Wir zweifeln an der StraussischenTheorie, wenn er sie uns in der Gestalt vorlegt, und wür-den von ihr sagen müssen, was Strauss selbst so schönsagt (S. 175):es fehlen ihr zur rechten Lebens-fähigkeit noch wesentliche Mittelglieder. Alsoheran mit den Mittelgliedern! Umrisse und Springfedernsind da, Haut und Muskeln sind präparirt; so langeman freilich nur diese hat, fehlt noch viel zur rechtenLebensfähigkeit oder, um unsunvorgreiflieher mitStrauss auszudrücken:wenn man zwei so werth-verschiedene Gebilde mit Nichtbeachtung derZwischenstufen und Mittelzustände unmittel-bar wider einander stösst (S. 174). (S. 5):Aberman kann ohne Stellung sein und doch nichtam Boden liegen. Wir verstehen Sie wohl, Sie leichtgeschürzter Magister! Denn wer nicht steht und auchnicht liegt, der fliegt, schwebt vielleicht, gaukelt oderflattert. Lag es Ihnen aber daran, etwas Anderes alsIhre Flatterhaftigkeit auszudrücken, wie der Zusammen-hang fast errathen lässt, so würde ich an Ihrer Stelle einanderes Gleichniss gewählt haben; das drückt dann auchetwas Anderes aus. (S. 5):die notorisch dürregewordenen Zweige des alten Baumes; welchernotorisch dürr gewordene Stil! (S. 6):der könneauch einem unfehlbaren Papste, als von jenemBedürfniss gefordert, seine Anerkennung nichtversagen. Man soll den Dativ um keinen Preis mit