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bestritten zu werden“, S. 24 sogar von „Spitz-findigkeiten, durch die man ihre Härte zumildern suchte“! Ich bin in der unangenehmenLage, etwas Hartes, dessen Härte man durch etwasSpitzes mildert, nicht zu kennen; Strauss freilich erzählt(S. 367) sogar von einer „durch Zusammenrüttelngemilderten Schärfe“. — (S. 35): „einem Vol-taire dort stand hier ein Samuel HermannReimarus durchaus typisch für beide Nationengegenüber.“ Ein Mann kann immer nur typischfür Eine Nation, aber nicht einem Anderen typischfür beide Nationen gegenüber stehen. Eine schändlicheGewaltthätigkeit, an der Sprache begangen, um einenSatz zu sparen oder zu eskrokiren. — (S. 46): „Nunstand es aber nur wenige Jahre an nachSchleiermacher’s Tode, dass —.“ Solchem Sudler-Gesindel macht freilich die Stellung der Worte keineUmstände; dass hier die Worte: „nach Schleiermacher’sTode“ falsch stehen, nämlich nach „an“, während sie vor„an“ stehen sollten, ist Ihren Trommelschlag-Ohren ge-rade so gleichgültig, als nachher „dass“ zu sagen, wo es„bis“ heissen muss. — (S. 13): „auch von allen denverschiedenen Schattirungen, in denen dasheutige Christenthum schillert, kann es sichbei uns nur etwa um die äusserste, abgeklär-teste handeln, ob wir uns zu ihr noch zu be-kennen vermögen.“ Die Frage, worum handelt essich? kann einmal beantwortet werden: „um das und das“,oder zweitens durch einen Satz mit: „ob wir uns“ u. s. w.;beide Constructionen durcheinander zu werfen, zeigt denlüderlichen Gesellen. Er wollte vielmehr sagen: „kannes sich bei uns etwa nur bei der äussersten darumhandeln, ob wir uns noch zu ihr bekennen“: aber die