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vintergegangen, die alten Stämme des Waldes zerbrachen,aber immer wuchs ein neuer Wald wieder: zu jeder Zeitgab es eine verwesende und eine werdende Welt.
5. Zukunft.
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Ein Zeitalter der Barbarei beginnt, die Wissenschaftenwerden ihm dienen! — Sehen wir zu, wie wir das Höhere,den Extract unseres jetzigen Erkennens, doch erhalten:durch eine Gemeinschaft freier Einzelner, welche sagen:
1. Es giebt keinen Gott.
2. Keinen Lohn und Strafe für Gutes und Böses(sittliche Welt Ordnung).
3. Gut und Böse gilt je nach dem Ideal und derRichtung, in der wir leben: der beste Theil davon istuns vererbt, zudem ist es möglich, dass diese Urtheileselbst in Bezug auf die Förderung des jeweiligen Idealsfalsch sein können. Das Ideal ist die Vorwegnahmeder Hoffnungen unserer Triebe (der herrschenden Triebe).
Um sich in der Barbarei trotzdem zu erhalten,wird diese Gemeinde rauh und tapfer sein müssen. —Ascetische Vorbereitung.
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Unsere Triebe toben sich in den Listen und Künstender Metaphysiker aus, sie sind die Apologeten desmenschlichen Stolzes: die Menschheit kann ihre ver-lorenen Götter nicht verschmerzen! Gesetzt, diese Leiden-schaft rast sich aus: welcher Zustand der Ermattung, derBlässe, der erloschenen Blicke! Das höchste Misstrauengegen den Intellect als Werkzeug der Triebe: die Nach-