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nothwendiges Verhältniss: gelegentlich wird durch ihnjener Erfolg mit erreicht, wie die Ernährung durch dieLust des Essens.
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Der Geschlechtstrieb macht die grossen Schritte derIndividuation: für meine Moral wichtig, denn er ist anti-social und leugnet die allgemeine Gleichheit und dengleichen Werth von Mensch zu Mensch. Er ist derTypus individueller Leidenschaft, die grosse Er-ziehung dazu: der Verfall eines Volkes geschieht in demMaasse, als die individuelle Passion nachlässt und diesocialen Gründe bei der Verheirathung überwiegen. —Die Scheidung der Geschlechter ist nicht fundamental,die Zeugung ist nicht essentiell geschlechtlich und gehörtnicht zum Wesen des Lebendigen. Es ist ein sehrstarker Ausdruck der individuellen Lust; je höher dieWesen sind, um so stärker wird das Individuelledaran.
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Wodurch haben sich die adeligen Geschlechter sogut erhalten, zu allen Zeiten? Dadurch, dass der jungeMann in der Ehe nicht vor allem Geschlechtsbefriedigungsuchte, und in Folge dessen sich hierin berathen Hessund nicht von der amour passion oder amour physiquesich fortreissen Hess, unpassende Ehen zu schliessen.Erstens waren es in Sachen der Liebe erfahrene jungeMänner, welche sich verheiratheten: und dann hatten siean Repräsentation u. s. w. zu denken, kurz mehr an ihrGeschlecht als an sich zu denken. Ich bin dafür, mora-lische Aristokratien wieder zu züchten und ausserhalbder Ehe etwas Freiheit zu geben.