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Anhänger als Masse hängen sich immer an seineSchwächen und Ubertriebenheiten und haben leichtesSpiel ihn zu überreden, dass hier seine Tugend, seineBestimmung- zu sehen sei. Ist jemals ein grosser Mannvon seinen Zeitgenossen darin erkannt worden, worin ergross ist? Ist jemals ein berühmter Mann der Feind seinerAnhänger gewesen? — Schopenhauer war zum Narrenseines Ruhmes geworden, bevor er ihn hatte.
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Er hat nöthig Feindseligkeiten zu säen, damit erberühmt bleibe und es noch mehr werde. Glaubt ihmnicht, er weiss ganz genau, dass er betrügt. Er brauchtden Fanatismus der Freunde und Feinde, um sich zubelügen.
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Das Genie wie ein blinder Seekrebs, der fortwährendnach allen Seiten tastet und gelegentlich etwas fängt:er tastet aber nicht, um zu fangen, sondern weil seineGlieder sich tummeln müssen.
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Den Zufall benützen und erkennen heisst Genie.Das Zweckmässige und Bekannte benützen — Moralität?
360.
Man soll das unbeschreibliche Unbehagen, welchesso oft productive Menschen um sich verbreiten, als Gegen-rechnung aufstellen, wenn man die Freude und Erhebungüberschlägt, welche die Menschen ihren Werken danken.Ihre Unfähigkeit, sich zu beherrschen, ihr Neid, die Bös-