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472.
Zur Zeit der lauen Februarwinde, wenn die kleinenübereisten Gewässer unter den Füssen der Kinderknistern.
473-
Der schöne Ernst, schwarze Seide, mit rothen Fädengleichmässig durchsponnen, ein gedämpftes Leuchten.
474-
Die schlichte und blasse Rose, die aut den Berg-hängen wächst, rührt mich mehr als der vollste Farben-glanz der Gartenblumen.
475-
„Durch ein Dorf muss man am Nachmittage desSonnabends gehen, wenn man die wahre Feiertags-Ruhein den Gesichtern der Bauern sehen will: da haben sienoch den ganzen Ruhetag unangebrochen vor sich undsind fleissig im Ordnen und Säubern zu Ehren desselben,mit einer Art Vorgenuss, welchem der Genuss nichtgleich kommt. Der Sonntag selber ist doch schon derVor-Montag.“
476.
Eine alte Stadt, Mondschein aut den Gassen, eineeinsame männliche Stimme — das wirkt, als ob dieVergangenheit leibhaftig erschienen sei und zu unsreden wollte. — Das Fleillose des Lebens, das Ziellosealler Bestrebungen, der Glanz von Strahlen darum, dastiefe Glück in allem Begehren und Vermissen: das istihr Thema.