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Auszugehn: die Betrachtung Goethe’s vom Stand-punkt des Gebildeten und von dem des ungebildetenGelehrten. Oder Schopenhauer.
Verständniss für das Grosse und Frucht-bringende. An jedem Menschen das Gute und Grosseanzuerkennen, und der Hass gegen alles Halbe undSchwache.
Zu leben unter den Sternbildern: der umgekehrteRuhm: der liegt darin, fortzuleben unter den edelstenEmpfindungen der Nachwelt: die Bildung darin, fort-zuleben unter den edelsten Empfindungen der Vor weit.Die UnVergänglichkeit des Grossen und Guten.
Die Vergänglichkeit des Menschen und die Bildung:Die wichtigsten Forderungen des Menschen an sich sindabzuleiten aus seiner Beziehung zum ganzen Stromespäterer Generationen.
Das Grosse nachleben, um es vorzuleben.
Alles kommt darauf an, dass das Grosse richtiggelehrt wird.
Darin beruht das Bilden.
Das ist der Maassstab, an dem unsere Zeit zumessen ist.
Seine eigne edle Empfindung in Raum und Zeitauseinandergezogen, die grossen Erleuchtungen allenmitzutheilen: dies der Eudämonismus der Besten.
Ist Veredlung möglich?
Der intellegible Charakter unwandelbar: das ist aberpraktisch ganz gleichgültig. Denn jene Ureigenschaftendes Individuums können wir nie erfassen: erst eine Mengedazwischengeschobener Vorstellungen färben diese Eigen-schaften als gut und böse. Die Vorstellungswelt ist abersehr zu bestimmen. Gewöhnung am. allerwichtigsten.
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