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selbst erleidet! Ihr Beschaulichen, deren Auge unver-mögend ist, mit hastigem Spähen von einer Oberflächezur andern zu gleiten! Ihr Hochsinnigen, denen Aristo-teles nachrühmt, dass ihr zögernd und thatenlos durch’sLeben geht, ausser wo eine grosse Ehre und ein grossesWerk nach euch verlangen! Euch rufe ich auf. Ver-kriecht euch nur diesmal nicht in die Höhle eurer Ab-geschiedenheit und eures Misstrauens. Denkt euch, diesBuch sei bestimmt, euer Herold zu sein. Wenn ihr erstselbst, in eurer eignen Rüstung, auf dem Kampfplatzeerscheint, wen möchte es dann noch gelüsten, nach demHerolde, der euch rief, zurückzuschauen? —