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Sie nun auch mir, mein Lehrer, nachdem Sie mich soernst zurechtgewiesen haben!“
„Du führst eine Sprache, mein Guter“, sagte derPhilosoph, „die ich nicht mag, und die an religiöse Con-ventikel erinnert. Damit habe ich nichts zu thun. Aberdein platonisches Pferd hat mir gefallen, seinetwegen solldir auch verziehen sein. Gegen dieses Pferd tausche ichmein Säugethier ein. Übrigens habe ich wenig Lust,mit euch hier im Kühlen noch ferner herumzugehn.Mein von mir erwarteter Freund ist zwar toll genug,auch wohl um Mitternacht noch hier hinauf zu kommen,wenn er es einmal versprochen hat. Aber ich wartevergebens auf das zwischen uns verabredete Zeichen: mirbleibt es unverständlich, was ihn bis jetzt abgehalten hat.Denn er ist pünktlich und genau, wie wir Alten zu seinpflegen und wie es die Jugend jetzt für altvaterisch hält.Diesmal lässt er mich im Stich: es ist verdriesslich! Nunfolgt mir nur! Es ist Zeit zu gehen!“
— In diesem Augenblicke zeigte sich etwas Neues. —