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Das Verschwinden des Dionysischen in der Tragödie:Ende des Mythus, Verwendung der Musik als Aufregungs-mittel, die Leidenschaft, die veränderte Metaphysik, densex machina, an Stelle des metaphysischen Trostes.
Umgekehrter Process in der Entwicklung der Oper.Die heroische Oper in ihrem Übergange in die Tragödie.
Kurze Kritik der Oper in ihrem Ursprung, 2) inihrem Wesen, nach dem Standpunkt des Apollinischenund Dionysischen.
Wagner’s ästhetische Lösung des Opernproblems.
Wiederherstellung des Mythus.
Die tragische Weltanschauung.
Eine deutsche Wiedergeburt.
Zum Schluss an die „Nibelungen“ zu erinnern.
b) Zur Ausführung. — Richard Wagner.
163.
Die Alten ihren Dramen gegenüber nicht pathologisch:als potenzirte Schauspieler. Bei uns Dichter und Zu-schauer pathologisch. Wodurch heben wir das Dramaauf eine ideale Höhe: durch den Chor? Im rein Un-möglichen ist vielleicht wieder eine ästhetische Stimmungmöglich. Durch die Stilistik und Convention derfranzösischen Tragödie? Beides versuchen unsereDichter.
Der Mangel des Symbols in unserer modernen Welt.Verständniss der Welt in Symbolen ist die Voraussetzungeiner grossen Kunst. Für uns ist die Musik zum Mythus,zu einer Welt von Symbolen geworden: wir verhaltenuns zur Musik wie der Grieche zu seinen sym-bolischen Mythen.