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Nur wird die Musik eine unendliche Steigerung seinmüssen, weil sie eine viel ausgebreitetere Welt der Er-kenntnis zu überwinden hat. Das Wissen und die Musiklässt uns eine deutsche Wiedergeburt der hellenischenWelt ahnen: — der wir uns widmen wollen.
dh
Mittel wie die Schrift zu lesen: solche welche durchdie Musik mit brünstiger Phantasie in das innere Ver-ständniss hinein geleitet worden sind. Für Philologen:der allergrösste Theil ist im strengsten Sinne beweisbar:freilich nur für solche, welche die Grundsätze Schopen-hauers billigen. Für Künstler:-
Für Philologen: der alte triviale Standpunkt ist un-möglich.
dh
Wagner: Yerhältniss von Text zur Musik. GrosseSymphonie.
Die Tristanempfindung. Unerträglich — wenn ohneKunst.
Die mythische Empfindung. Ganz andre weihevolleEmpfindung zu constatiren.
Die Rückkehr zur Sage — im Gegensatz zur idyl-lischen Schäferei.
„Die kraftvolle dramatische Skizze“.
Die wagnerischen Helden aus Musik geboren
Die „tragische Idylle“,
Die Bayreuther Aufführung?
— Zur Belehrung für Philologen: Einheit von Dichterund Musiker.
Die Erziehung durch Musik bei den Griechen.
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