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9 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 1 (1903) Aus den Jahren 1869 - 1872
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Nur wird die Musik eine unendliche Steigerung seinmüssen, weil sie eine viel ausgebreitetere Welt der Er-kenntnis zu überwinden hat. Das Wissen und die Musiklässt uns eine deutsche Wiedergeburt der hellenischenWelt ahnen: der wir uns widmen wollen.

dh

Mittel wie die Schrift zu lesen: solche welche durchdie Musik mit brünstiger Phantasie in das innere Ver-ständniss hinein geleitet worden sind. Für Philologen:der allergrösste Theil ist im strengsten Sinne beweisbar:freilich nur für solche, welche die Grundsätze Schopen-hauers billigen. Für Künstler:-

Für Philologen: der alte triviale Standpunkt ist un-möglich.

dh

Wagner: Yerhältniss von Text zur Musik. GrosseSymphonie.

Die Tristanempfindung. Unerträglich wenn ohneKunst.

Die mythische Empfindung. Ganz andre weihevolleEmpfindung zu constatiren.

Die Rückkehr zur Sage im Gegensatz zur idyl-lischen Schäferei.

Die kraftvolle dramatische Skizze.

Die wagnerischen Helden aus Musik geboren

Dietragische Idylle,

Die Bayreuther Aufführung?

Zur Belehrung für Philologen: Einheit von Dichterund Musiker.

Die Erziehung durch Musik bei den Griechen.

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