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Sodann aber drängt überhaupt die Wucht des logischenDenkens die Gegenmacht hervor, die dann mitunter aufJahrtausende die Logik in Bande schliesst.
Kampf dieser beiden Formen der Kunst, die philo-sophischen Weltbilder behaupten sich als erweisbareWahrheit, die religiösen als nicht erweisbare, darum ge-offenbarte Wahrheit. Gegensatz des theoretischen Geniusund des religiösen Genius. Es ist eine Vereinigung mög-lich: einmal schärfste Bestimmung der Grenzen desLogischen, andrerseits die Erkenntniss, dass zu unsrerExistenz der Schein nöthig ist.
Dies der neue Gegensatz des Apollinischen und desDionysischen, der in der tragischen Kunst und Musikeine Vereinigung finden kann, die hier das Ziel desConflicts erreicht.
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Sokrates — die Wissenschaft.
Erziehung. Wahnvorstellungen.
Das Ur-Eine, der Widerspruch.
Recapitulation. Zweck der Kunst und des Genius.
«fr
Das Logische hat als Ziel die Erkenntniss des „un-logischen Centrums“ der Welt: ebenso wie die Moraleine Art Logik ist. So wird durch diese Erkenntnissdas Schöne noth wendig.
dh
Das Logische ist die reine Wissenschaft der Er-scheinung und bezieht sich nur auf den Schein. Bereitsdas Kunstwerk liegt ausser ihr. Das Schöne als Spiegelungdes Logischen d. h. die Gesetze der Logik sind das Ob-ject der Gesetze des Schönen.