der Einzelleben-Bejahung herausgetreten ist und damitsich die noch niederen Willenserscheinungen unterwirft.Diese Einwirkung äussert sich in Übertragung derWahnvorstellungen.
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Bildung: nach dem Charakter von Wahnvor-
stellungen.
Wie ist Bildung übertragbar? Nicht durch reineErkenntniss, sondern durch Macht des Persönlichen. DieMacht des Persönlichen liegt in seinem Werthe fürden Willen': je weiter und grösser die Welt ist, die erbeherrscht.
Jede Neuschaffung einer Cultur somit durchstarke vorbildliche Naturen, in denen sich die Wahnvor-stellungen neu erzeugen.
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Die Theologie unserer Zeit scharf zu charakterisiren.
Die Schulabsichten gleichfalls.
Ziel: Das Schiller’sche bedeutend erhoben: Erziehungdurch die Kunst, aus dem germanischen Wesen abgeleitet.
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Die Wahnvorstellungen: wer sie durchschaut, hat nurdie Kunst zum Trost. Das Durchdringen ist jetzt für dieFreigeister Nothwendigkeit: wie sich dazu die Mengeverhält, ist nicht zu errathen. Genug, dass wir die Kunstbrauchen: wir wollen sie durch alle Mittel, nöthigenfallsim Kampfe. Eine neue Bildungssecte, als die Richterinund Herrscherin über die verschlissene und ekelhafteBildung des Tages. Anzuknüpfen an die wirklichen