Der Verehrungstrieb als Lustempfindung am Dasein
schafft sich ein Object. Wo diese Empfindung fehlt —
Buddhismus. -
dp
Buddha übergab sich den dramatischen Vorstellungen,als er mit seiner Erkenntniss durchgedrungen war: einSchlusssatz.
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Ein Volk ist höher oder tiefer moralisch begabt: dieGriechen haben nicht die Höhe erreicht, vielleicht aberwar es die nothwendige Grenze, um nicht in Weltver-neinung umzuschlagen. Ihre Erkenntniss und ihr Lebenblieben im Ganzen zusammen.
Die Weltverneinung ist ein unglaublicher Stand-punkt: wie liess ihn der Wille zu?
Erstens ist er verbunden mit dem höchsten Wohl-wollen, er hindert nichts, er ist nicht aggressiv.
Zweitens wird er sofort wieder escamotirt durch eineandersartige Verherrlichung des Daseins, Unsterblichkeits-glauben, Sehnsucht zur Seligkeit.
Drittens ist der Quietismus auch eine Daseinsform.
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„Die Fidschier opfern sich selbst: sie halten es fürRecht, ihre besten Freunde umzubringen, um sie vondem Elend dieses Lebens zu befreien; sie betrachten eswirklich für ihre Pflicht, dass der Sohn seine Eltern er-drosseln müsse, wenn er darum gebeten wird.“
Der indische Philosoph, wenn er denkt, er habe allesgelernt, was die Welt ihn lehren könne, und der sichdarnach sehnt, in die Gottheit aufzugehen, schreitet ruhig