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Erlebten im bewussten Denken ist. Die Erscheinungist ein fortwährendes Symbolisiren des Willens.
Weil wir bei den Wahnvorstellungen die Absichtdes Willens erkennen, so ist die Vorstellung Geburtdes Willens, so ist Vielheit bereits im Willen, so ist dieErscheinung eine (irj%av^ des Willens für sich.
Man muss im Stande sein, die Grenzen zu um-zeichnen und dann sagen: diese nothwendigen Denk-consequenzen sind die Absicht des Willens.
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Ich scheue mich, Raum Zeit und Causalität aus demerbärmlichen menschlichen Bewusstsein abzuleiten: siesind dem Willen zu eigen. Es sind die Voraussetzungenfür alle Symbolik der Erscheinungen: nun ist der Menschselbst eine solche Symbolik, der Staat wiederum, dieErde auch. Nun ist diese Symbolik unbedingt nicht fürden Einzelmenschen allein da — —
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Die Intelligenz bewährt sich in der Zweckmässigkeit.Wenn nun der Zweck nichts als ein Wiederkäuen vonErfahrungen ist, das eigentliche agens sich verbirgt, sodürfen wir das Handeln nach Zweckvorstellungen durch-aus nicht auf die Natur der Dinge übertragen, das heisstwir brauchen eine Vorstellung habende Intelligenz garnicht. Von Intelligenz kann nur in einem Reiche dieRede sein, wo etwas verfehlt werden kann, wo der Irr-thum stattfindet — im Reiche des Bewusstseins. Im Reicheder Natur, der Nothwendigkeit, ist Zweckmässigkeit eineunsinnige Voraussetzung. Was nothwendig ist, ist das