IsnAsrscdtiAksit in der nrn idn ansASAOSsnen'Welt Zurück;nnci ssldst ^jsnsr carclinnle ^Knstoss, wie das reine Xensrin so nnrsins Karinen kinrcisden könne, wird von ilnndurod sin erdndnss Olsicdniss üdsrwnndsn. ilin ^Verdenund VsrAsdsn, sin Lsnsn und Zerstören, odns ^jsdsinornlisods ^ursolrnun^, in ewi^ ^leicker ldnscduld, Katin dieser eit rcllsin (ins 8piel des Künstlers nnci desKindes. lind so, wie das Kind und der Künstlerspielt, spielt 6ns swiA Isdendi^s Xensr, dnnt uns nnciverstört, in linsednlä — und dieses 8pisl spielt clsr/ceon rnit sied. 8icli verwandelnd in ^Vasssr nnci Xrds,tdürrnt er wie sin Kind 8LndlrLnsen nrn Lisers, tdürrntaus nnci rsrtrürnrnert; von 2sit 2N 2sit ianAt er eins 8pislvon nsnsin nn. Xin ^n^sndlick cisr 8ättiAnn^: dannerg-reiit idn von nsnsrn das ldsdürsniss, wie clen Künstler2nin 8odatssn das Leclürtniss riwinAt. Kiodt Xrsvslrnntd,sonciern cisr irnrnsr nsn srwacdends 8pisltrisd rnit andrelVsltsn in's Xedsn. Das Kind wirst sinrnal 6ns 8pisl-2snA wsA: dald ader sän^t es wieder an, in ungedul-diger Kanne. 8odald es ader dant, knüpft fügt nnciforrnt es gesstrrnässig nnci nacd inneren Ordnungen.
80 scdaut nnr clsr ästdstiscds kisnsed ciis ^Vslt an,6er nn ciern Künstler nnci nn cisrn Xntstsdsn ciss Kunst-werks sriadren dat, wie clsr 8trsit cisr Visllieit docd insied Ossete nnci Kselit tragen kann, wie cier Künstlerdescdaulicd üder nnci wirkend in cisrn Kunstwerk stellt,wie Kotdwsndigksit nnci 8pisl, lViderstrslt nnci Ilnrinonissink 2nr /iengnng ciss Kunstwerkes pnnrsn rnüsssn.
^Ver vVird nun von einer sololren kdilosopdis noclreins Xtdik, rnit cisn nötdigen Irnperntiven „On sollst"verlangen oder gar einen solelren lVlangel cisrn Ksraklit2ntn Vorwurs rnnolren! Oer kiensed ist dis in seine letzteKaser dinsin Kotdwsndigksit nnci gan? und gar „unfrei",