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10 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 2 (1903) Aus den Jahren 1872/73 - 1875/76
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wenn man unter krsiksit den närriscksn Knspruck,seine 6§§<?-r/rs nack Willkür wie ein Kleid weckseln ^ukönnen, verstellt, einen ^.nspruck, den ^'eds ernste l?kilo-sopkie Kisker init dem gekükrendsn Ilokne ^urückgswiesenKat. Bass so wenig klenscken rnit Bewusstsein in deinBogos und in Oemässkeit des uliss üksrsckausndsn Künstlsr-augss leksn, dus rükrt daksr, dass ikre 8sslsn nuss sindund duss des klsnscken Vugen und Okrsn, ükerkaupt ikrIntellsct ein scklscktsr 2eugs ist, wennfeucktsr 8cklammikre Beelen sinnimmt". 'Warum dus so ist, wird nicktgefragt, ekenso wenig-, warum keuer 2 u Wasser undKrde wird. Beraklit Kat ^'a keinen (Bund, nackweisen2 u müssen (wie ikn Bsiknk Katts), dass diese Weltsogar die allsrkssts sei, es genügt ikm, dass sie dasscköns unschuldige 8pis1 des Beon ist. Der klensckgilt ikm sogar im allgemeinen als ein unvernünftigesWesen: womit nickt streitet, dass sick in allem seinemWesen das Besetz der allwaltenden Vernunft erfüllt. Krnimmt gar nickt eins kesondsrs ksvorrugts Btsllung inder Katur sin, deren köcksts krsckeinung das ksuer,2 um Beispiel als Bsstirn, ist, aker nickt der einfältigeNensck. Bat dieser am keusr einen ^Kntksil durck disKotkwendigksit erkalten, so ist er etwas vernünftiger;soweit er aus Wasser und Krds ksstekt, stskt es scklimmmit seiner Vernunft. kins Verpllicktung, dass er denkogos erkennen müsse, weil er klsnsck sei, existirtnickt. Warum giekt es aker Wasser, warum giskt eskrds? Biss ist für Ileraklit sin viel ernsteres Broklem,als 2 u fragen, warum die klenscken so dumm undsckleckt seien. In dem köckstsn. und in dem ver-kekrtsstsn klenscken olfenkart sick die glsicks immanenteBssetrmässigksit und Oerscktigkeit. Wenn man akerBsraklit dis krage vorrücksn wollte: warum ist das