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DdertraAUNA, an^uwsndsn. Ds inaA nicdt lo^iscd sein,ist adsr jedenfalls recdt msnscdlicd, und üderdiss recdt imZtils des früher Asscdildertsn pdilosopdiscden ZprinZ-ens,jstrt mit Tdnaximanäsr alles Werden wie eins straf-!würdige Dmancipation vom swiAen 8sin anrussdn, alssin Dnreckt, das mit dem DnterAanAS ru düsssn ist. ^Tdllss, was einmal geworden ist, vsrAskt aucd nieder, od,wir nun dabei an «las Vlsnscdsnledsn ocier an das Wasseroder an Warm und l^alt dsndsn: überall, wo bestimmteDiASNscdaften wakr^unekmen sind, dürfen wir anf clenDntsr^an^ dieser Di^enscdaftsn, nacd einem unZ-edsursnDrfadrunAs - Dswsis, propderieisn. iNs dann also sin'Wesen, das dsstimmts DiAsnscdaftsn besitzt und ausilmsn dsstsdt, IlrsprnnA nncl Drincix» der Din^s sein; das^wadrdaft 8sisnds, scdloss fdnaximandsr, dann deine ds- ^stimmten Di^snsedaften besitzen, sonst würcls ss, wie alleancisrn Din^s, entstanden sein nncl ru Orunds g^ednmüssen. Damit das Werden nicdt anfkürt, mnss dasDrwesen undsstimmt sein. Dis Dnsterdlicddeit und Dwi§-deit des Drwesens lisAt nicdt in einer Dnsndlicddsit undDnausscdöpfdardsit — wie Asmeinlnn dis Drdlärsr destVnaximander annsdmen —, sondern darin, dass ss derdsstimmtsn, ?um DnterAanAS fükrsnden On^Hlütsn darist: wssdald ss aucd seinen dlamen, als „das Dndsstimmts" .träAt. Das so denannts Drwesen ist üdsr das 'Werdenerdadsn und verdarbt eden dssdald dis Dwi^dsit undden unAsdemmtsn Verlauf des Werdens. Diese lstrtsDindsit in jenem „Dndestimmten", der lVluttsrscdoossaller DinZ-s, dann frsilicd von dem Llsnscdsn nur negativdsTsicdnst werden, als etwas, dem aus der vordandsnenWelt des Werdens dein Dradicat ASAsden werden dann, lund dürfte dssdald dem dantiscdsn „DinZ- an sied" alsebenbürtig gelten.