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dieses Ursprungs wird immer eine Apotheosenkunst sein,dithyrambisch vielleicht mit Rubens, selig-spöttisch mitHafis, hell und gütig mit Goethe, und einen homerischenLicht- und Glorienschein über alle Dinge breitend (indiesem Falle rede ich von apollinischer Kunst). Erkann aber auch jener tyrannische Wille eines Schwer-leidenden, Kämpfenden, Torturirten sein, welcher dasPersönlichste, Einzelnste, Engste, die eigentliche Idio-synkrasie seines Leidens noch zum verbindlichen Gesetzund Zwang stempeln möchte, und der an allen Dingengleichsam Rache nimmt, dadurch, dass er ihnen sein Bild,das Bild seiner Tortur, aufdrückt, einzwängt, einbrennt.Letzteres ist der romantische Pessimismus in seiner'ausdrucksvollsten Form, sei es als Schopenhauer’scheWillens-Philosophie, sei es als Wagner’sche Musik: — derromantische Pessimismus, das letzte grosse Ereignissim Schicksal unsrer Cultur. (Dass es noch einen ganzanderen Pessimismus geben könne, einen classischen —diese Ahnung und Vision gehört zu mir, als unablöslichvon mir, als mein proprium und ipsissimum: nur dassmeinen Ohren das Wort „classisch“ widersteht, es ist beiweitem zu abgebraucht, zu rund und unkenntlich ge-worden. Ich nenne jenen Pessimismus der Zukunft —denn er kommt! ich sehe ihn kommen! — den diony-sischen Pessimismus.)
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"Wir Unverständlichen. — Haben wir uns jedarüber beklagt, missverstanden, verkannt, verwechselt,verleumdet, verhört und überhört zu werden? Eben dasist unser Loos — oh für lange noch! sagen wir, um be-scheiden zu sein, bis 1901 —, es ist auch unsre Aus-zeichnung; wir würden uns selbst nicht genug in Ehren