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haben; zuletzt, man liebe sie, — man lasse sich von ihnen„hypnotisiren“! Was kommt immer dabei heraus? Dasssie „sich geben“, selbst noch, wenn sie — sich geben . . .Das Weib ist so artistisch . . .
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Unser Glaube an eine Vermännlichung Eu-ropa’s. — Napoleon verdankt man’s (und ganz und garnicht der französischen Revolution, welche auf „Brüder-lichkeit“ von Volk zu Volk und allgemeinen blumichtenHerzens-Austausch ausgewesen ist), dass sich jetzt einpaar kriegerische Jahrhunderte auf einander folgen dürfen,die in der Geschichte nicht ihres Gleichen haben, kurzdass wir in’s classische Zeitalter des Kriegs ge-treten sind, des gelehrten und zugleich volksthümlichenKriegs im grössten Maassstabe (der Mittel, der Be-gabungen, der Disciplin), auf den alle kommenden Jahr-tausende als auf ein Stück Vollkommenheit mit Neid undEhrfurcht zurückblicken werden: — denn die nationaleBewegung, aus der diese Kriegs-Glorie heraus wächst,ist nur der Gegen -choc gegen Napoleon und wäre ohneNapoleon nicht vorhanden. Ihm also wird man einmales zurechnen dürfen, dass der Mann in Europa wiederHerr über den Kaufmann und Philister geworden ist;vielleicht sogar über „das Weib“, das durch das Christen-thum und den schwärmerischen Geist des achtzehntenJahrhunderts, noch mehr durch die „modernen Ideen“,verhätschelt worden ist. Napoleon, der in den modernenIdeen und geradewegs in der Civilisation Etwas wie einepersönliche Feindin sah, hat mit dieser P'eindschaft sichals einer der grössten Fortsetzer der Renaissance bewährt:er hat ein ganzes Stück antiken Wesens, das entscheidende