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verleibten und eingefleischten Kunst des ewigen Ver-stecken-Spielens, das man bei Thieren mimicry nennt:bis zum Schluss dieses ganze von Geschlecht zu Geschlechtaufgespeicherte Vermögen herrisch, unvernünftig, unbän-dig wird, als Instinct andre Instincte commandiren lerntund den Schauspieler, den „Künstler“ erzeugt (den Possen-reisser, Lügenerzähler, Hanswurst, Narren, Clown zunächst,auch den classischen Bedienten, den Gil Blas: denn insolchen Typen hat man die Vorgeschichte des Künstlersund oft genug sogar des „Genie’s“). Auch in höherengesellschaftlichen Bedingungen erwächst unter ähnlichemDrucke eine ähnliche Art Mensch: nur wird dann meistensder schauspielerische Instinct durch einen andren Instinctgerade noch im Zaume gehalten, zum Beispiel bei dem„Diplomaten“, — ich würde übrigens glauben, dass eseinem guten Diplomaten jeder Zeit noch freistünde, aucheinen guten Bühnen-Schauspieler abzugeben, gesetzt, dasses ihm eben „freistünde“. Was aber die Juden betrifft,jenes Volk der Anpassungskunst fiar excellence, so möchteman in ihnen, diesem Gedankengange nach, von vorn-herein gleichsam eine welthistorische Veranstaltung zurZüchtung von Schauspielern sehn, eine eigentliche Schau-spieler-Brutstätte; und in der That ist die Frage reichlichan der Zeit: welcher gute Schauspieler ist heute nicht— Jude? Auch der Jude als geborener Litterat, als derthatsächliche Beherrscher der europäischen Presse, übtdiese seine Macht auf Grund seiner schauspielerischenFähigkeit aus: denn der Litterat ist wesentlich Schau-spieler, — er spielt nämlich den „Sachkundigen“, den„Fachmann“. — Endlich die Frauen: man denke überdie ganze Geschichte der Frauen nach, — müssen sienicht zu allererst und -oberst Schauspielerinnen sein?Man höre die Ärzte, welche Frauenzimmer hypnotisirt
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